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Mailand

Mailand, Hauptstadt der Lombardei, liegt im Zentrum einer dicht besiedelten und wirtschaftlich prosperierenden Region Norditaliens. Die Stadt in der Po-Ebene (Valle Padana) gilt von jeher als Handelszentrum Italiens und bildet zusammen mit Turin und Genua ein Industriedreieck. Im Bereich von Mode und Medien nimmt Mailand eine führende Stellung in Europa ein. Ohne Vororte hat Mailand über 1,3 Millionen Einwohner und ist damit Italiens zweitgrößte Stadt.

Mailand ist zwar eine Millionenstadt, doch das Stadtzentrum ist relativ kompakt. In der Altstadt befinden sich der Duomo und das Teatro alla Scala. Im Nordwesten stehen das Castello Sforzesco und Santa Maria delle Grazie, deren Refektorium Leonardo da Vincis berühmtes „Letztes Abendmahl“ beherbergt. Sant‘ Ambrogio und San Lorenzo liegen im Südwesten. Der Südosten rühmt sich der Ca‘ Granda, heute Universität. Im Nordosten erstrecken sich das Brera-Viertel mit der berühmten Gemäldegalier, der Corso Venezia und das sogenannte „quadrilatero“, das Modeviertel.

Mailand ist nicht nur finanziel und in ihrer Produktivität eine der führenden Metropolen Europas. Auch an Geschichte, Kultur, Architektur und Kunst hat sie einiges zu bieten. Die Altstadt hat keinen vorherrschenden Baustil, die Gebäude sind vielgestaltiger als in jedem anderen italienischen Stadtzentrum. Die Museen und Sammlungen gehören zu den erlesensten in Norditalien. Viele Protagonisten in Kunst, Design, Kultur und Politik Italiens wurden entweder in Mailand geboren oder kamen hier zum Erfolg.

(Quelle: Dorling Kindersley: Mailand & Obertialienische Seen)