Reisen zu Lucrezia Borgia

Infos zur Oper
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26.08. - 28.08.2017
Opern- & Festspielreise Salzburg – Solistenkonzert Mutter/Orkis & Lucrezia Borgia
ab € 1740,-

Solistenkonzert Mutter/Orkis

Die berühmte deutsche Geigerin Anne-Sophie Mutter und Lambert Orkis ein bekannter US-Pianist spielen im Rahmen der Salzburger Festspiele 2017 ein... Weiterlesen

Lucrezia Borgia

Кomponist: Gaetano Donizetti

Melodramma in einem Prolog und zwei Akten
Libretto:
Felice Romani nach dem Drama Lucrèce Borgia von Vitctor Hugo.

INHALT

PROLOG
Junge Leute... Weiterlesen

Salzburg
26.08 - 28.08.2017
Reiseinfo

Erleben Sie die einzigartige Kulturveranstaltung im Mekka der internationalen Festspielszene. Profitieren Sie von den exklusiv für Sie zusammengestellten Top-Arrangements aus hochkarätig besetzten Aufführungen und stilvollen Übernachtungen im Herzen von Salzburg. Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten, das Kontingent ist begrenzt.

Reiseprogramm:

Samstag, 26.08.2017
„Solistenkonzert Mutter/Orkis“ – Anne-Sophie Mutter spielt Werke von Sebastian Currier, Wolfgang Amadeus Mozart, Maurice Ravel, Francis Poulenc und Camille Saint-Saens und wird von Lambert Orkis am Klavier begleitet.

 

Sonntag, 27.08.2017
„Lucrezia Borgia“ – konzertante Oper von Gaetano Donizetti mit Krassimira Stoyanova und Juan Diego Florez sowie dem Mozarteumorchester Salzburg unter der Leitung von Marco Armiliato.

Unsere Leistungen:
  • Zwei Übernachtungen mit Frühstück im Fünf-Sterne-Hotel Altstadt Radisson. Das Hotel in der Salzburger Altstadt ist der ideale Ausgangspunkt für einen unvergesslichen Aufenthalt in Salzburg
  • Sektempfang am Anreisetag mit einem Einführungsvortrag zu Ihrem Opernprogramm der Salzburger Festspiele (nur bei den Arrangements mit Opernvorstellungen)
  • Eine Karte pro Vorstellung in der 1. Kategorie für Liederabend A.S.Mutter und in der 2. Kategorie für die Oper „Lucrezia Borgia“.
  • 48-Stunden-Salzburg-Card für zahlreiche Vergünstigungen und kostenlose Eintritte
Reisepreis pro Person:

€ 1.740,– im Doppelzimmer mit Karten in Kategorie 1 und 2
€ 380,– EZ-Zuschlag

 

Außerdem bringt Sie eine private Limousine nach der „Lucrezia Borgia“ zum architektonisch eindrucksvollen Red Bull Hangar-7, wo Sie im Gourmetrestaurant Ikarus ein mehrgängiges Festspielmenü mit Aperitif genießen. Anschließend werden Sie wieder in Ihr Hotel chauffiert.

Melden Sie sich schnell an, es sind nur noch wenige Plätze verfügbar!

Selbstverständlich organisieren wir gerne Ihre Anreise sowie weitere Zusatzleistungen vor Ort. Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten.

 

Sie wünschen nähere Informationen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Anfrage über das
Kontakt‑Formular.

Lucrezia Borgia

Кomponist: Gaetano Donizetti

Melodramma in einem Prolog und zwei Akten
Libretto:
Felice Romani nach dem Drama Lucrèce Borgia von Vitctor Hugo.

INHALT

PROLOG
Junge Leute feiern im Garten der venezianischen Villa Grimani ein Abschiedsfest, weil sie am nächsten Tag nach Ferrara reisen wollen. Unter den Jünglingen befindet sich Gennaro, dessen Herkunft niemand kennt. Trotzdem ist es dem jungen Mann durch sein blendendes Aussehen, Mut und Verstand gelungen, mehrere Freunde aus den vornehmsten italienischen Familien zu gewinnen. Man unterhält sieh über die skrupellosen Machenschaften der Borgias und die faszinierende Lucrezia, die aber einen schlechten Ruf hat und vor Gift und Dolch nicht zurückschrecken soll, um ihre Ziele zu erreichen.
Gennaro, den das Fest ermüdet hat, verlässt es und legt sich an einem schattigen Platz in Ufernähe nieder, wo er einschläft. Eine Gondel legt an. Die maskierte Lucrezia Borgia steigt aus und empfindet, als sie den jungen Mann sieht, sofort zärtliche Gefühle für ihn. Sie erkennt, beobachtet vom Herzog und Rustighello, in Gennaro einen illegitimen Sohn. Als Gennaro aufwacht und sie sieht, wird er ebenfalls von Zuneigung für sie erfasst. Er erzählt aus seinem Leben und möchte auch ihren Namen wissen, doch Luerezia fürchtet sich davor. Da kommen Orsini und seine Freunde, erkennen Lucrezia und klären Gennaro auf, obwohl Lucrezia sie dringend bittet, zu schweigen. Gennaro ist tief bestürzt. Lucrezia geht tödlich beleidigt schnell davon.

ERSTER AKT
Der Herzog ist auf Gennaro eifersüchtig geworden und beobachtet mit Rustighello seine Wohnung, in der sich Freunde zu einem Mahl getroffen haben. Auf dem Nachhauseweg hänselt man Gennaro wegen der Beziehung zu der schönen Lucrezia, bis jener wütend mit seinem Dolch das »B« von der Inschrift am Borgiapalast wegschlägt, so dass das Wort »orgia« zurückbleibt. Bestürzt enteilen die Freunde; Gennaro geht in seine Wohnung, wo er wenig später verhaftet wird, weil seine Tat beobachtet wurde.
Der Herzog und Lucrezia, die noch nicht weiss, wer der Übeltäter war, sind zutiefst gekränkt. Gennaro wird zum Tode verurteilt und muss einen Giftbecher leeren. Als Lucrezia sieht, dass ihr Sohn der Verurteilte ist, bittet sie den Herzog, ihn zu begnadigen, doch dieser lehnt, noch immer eifersüchtig, ab und geht triumphierend davon. Lucrezia gibt Gennaro ein Gegengift und bittet ihn, die Stadt zu verlassen.

ZWEITER AKT
Gennaro hat sich entschlossen, Lucrezias Wunsch zu erfüllen, doch Orsini und die anderen können ihn überreden, zuvor noch das Fest bei der Prinzessin Negroni zu besuchen. Dort vergiftet Lucerezia, die sich wegen der erlittenen Demütigung an Orsini und den anderen rächen will, den Wein der jungen Leute. Plötzlich verlöschen die Lichter, und Lucrezia kommt mit Bewaffneten in den Saal. Sie teilt Orsini und seinen Freunden mit, dass sie Gift getrunken haben, und lässt eine Tür öffnen, hinter der die Särge sichtbar werden, die für die schon Sterbenden bestimmt sind.
Plötzlich erbleicht auch Luerezia, denn sie erblickt Gennaro, der ebenfalls den Wein gekostet hat. Dieser will sich mit einem Messer auf sie stürzen, die ihm erst jetzt mitteilt, dass sie seine Mutter ist und ein Gegengift anbietet. Gennaro lehnt, als er seine Freunde sterben sieht, die Rettung ab und sinkt ebenfalls tot zu Boden. Der Herzog und sein Gefolge betreten den Saal und erfahren von Lucrezia, was geschehen ist. Diese sinkt mit einem qualvollen Schrei über ihren toten Sohn.

Quelle: opera-guide.ch