Reisen zu Lohengrin

Infos zur Oper
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25.07. - 10.08.2018
Opernreise Bayreuth – Lohengrin
ab € 995,-

Lohengrin

Кomponist: Richard Wagner
Bayreuth
25.07 - 10.08.2018

ERSTER AKT
König Heinrich der Vogler ist mit grossem Gefolge nach Brabant gekommen, um für seinen Feldzug gegen die Ungarn... Weiterlesen

Reiseinfo

Ein Theater, geschaffen für einen einzigen Komponisten: das Bayreuther Festspielhaus. Mit einem Zuschauerraum, in dem sich Musik entfaltet wie in kaum einem anderen Theatersaal dieser Welt. Erfahren Sie ein Festspielhaus ganz ohne Prunk, reduziert auf das Wesentliche: dem Erleben seiner Werke als Fest. Richard Wagner, Revolutionär und Utopist – hier bleibt sein Erbe lebendig. Kommen Sie mit uns auf den Grünen Hügel und erleben Sie die 107. Spielzeit der Bayreuther Festspiele mit spannenden Inszenierungen. Sie wollten immer schon einmal nach Bayreuth zu den Festspielen? Wir besorgen Ihnen Ihre gewünschten Karten, ihr Hotel und auch weitere Zusatzleistungen.

Reiseprogramm:

1. Tag
Individuelle Anreise nach Bayreuth und check-in in Ihrem Hotel.

 

2. Tag
Erkunden Sie Bayreuth auf eigene Faust. Entdecken Sie zu Fuß den historischen Stadtkern, ersteigen den Schloßturm bis zum Türmerstübchen, das Neue Schloss mit Markgrafenbrunnen, Hofgarten und Haus Wahnfried mit der Grabstätte von Cosima und Richard Wagner.
Am Abend erwartet Sie die Opernaufführung „Lohengrin“ von Richard Wagner im Bayreuther Festspielhaus am Grünen Hügel.
Sie werden von Ihrem Hotel zum Festspielhaus und wieder zurückgebracht.
Besetzung:
Musikalische Leitung: Christian Thielemann
Regie: Yuval Sharon
Heinrich der Vogler : Georg Zeppenfeld
Lohengrin: Roberto Alagna
Elsa von Brabant: Anja Harteros

 

3. Tag
Individuelle Abreise

Unsere Leistungen:
  • 2 Übernachtungen mit Frühstück im Hotel Rheingold Bayreuth**** oder ähnlich
  • Karte der 1.- 4. Kategorie für die Oper „Lohengrin“ von Richard Wagner im Bayreuther Festspielhaus
  • Inklusive Transfer vom Hotel zur Opernaufführung und wieder zurück

Folgende Termine stehen Ihnen zur Auswahl:
„Lohengrin“ 16:00 Uhr am 25.07., 29.07., 02.08., 06.08., 10.08.2018

Reisepreis pro Person:

€ 995,- im Doppelzimmer
€ 200,- EZ-Zuschlag

Anmeldung auf Anfrage!

Selbstverständlich organisieren wir Ihre Anreise sowie weitere Zusatzleistungen vor Ort. Anfragen für weitere Aufführungstermine sind gerne möglich.
Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten.

Sie wünschen nähere Informationen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Anfrage über das
Kontakt‑Formular.

Lohengrin

Кomponist: Richard Wagner

ERSTER AKT
König Heinrich der Vogler ist mit grossem Gefolge nach Brabant gekommen, um für seinen Feldzug gegen die Ungarn zu werben und Gerichtstag zu halten. Der mächtige Graf Telramund klagt Elsa, die seine früheren Werbungen verschmäht hat, an, ihren Bruder Gottfried ermordet zu haben und unrechtmässig zu regieren. Ihm, der die wilden Dänen bezwang, und seiner jetzigen Gemahlin Ortrud, stünde die Herrschaft zu. Da Elsa, deren Bruder spurlos verschwunden ist, auf die Anklage schweigt, soll ein Gottesgericht entscheiden. Elsa will sich diesem Urteil unterwerfen und wählt einen Ritter, den sie im Traum gesehen hat ( Einsam in trübern Tagen), denn niemand der Anwesenden will gegen den gewaltigen Telramund in die Schranken treten. Schon einmal hat der Heerrufer Elsas Kämpfer vergeblich aufgefordert zu erscheinen, da naht, nachdem Elsa inbrünstig gebetet hat, ein Nachen, der von einem Schwan gezogen wird. Ein Ritter in silberner Rüstung entsteigt ihm und tritt vor die wie gebannt stehenden Scharen ( Nun sei bedankt, mein lieber Schwan!). Ohne Namen und Herkunft zu nennen und mit dem Verbot an Elsa, jemals danach zu fragen, beginnt er, nachdem sich Elsa ihm anvertraut hat, den Kampf und schlägt Telramund nach kurzem Gefecht zu Boden. Dem Besiegten schenkt man das Leben, doch er verfällt der Acht. Lohengrin gesteht Elsa seine Liebe, die ihm ihre Hand reicht, während alle dem Sieger zujubeln.

ZWEITER AKT
Telramund wird von seiner aus dem heidnischen Friesland stammenden und der Zauberei kundigen Gemahlin Ortrud aus seiner Verzweiflung gelöst. Sie redet ihm ein, nur durch List den Zweikampf verloren zu haben. Der fremde Ritter werde unterliegen, wenn er seinen Namen nennen müsse oder eine kleine Verletzung erleide. Telramund glaubt seiner Frau, beide schwören Rache ( Der Rache Werk sei nun beschworen). Als Elsa auf dem Söller des Burgpalas erscheint und dem Schicksal für ihre wundersame Errettung dankt ( Euch Lüften, die mein Klagen so traurig oft erfüllt), heuchelt Ortrud Reue bei Elsa, wird wieder aufgenommen und redet Elsa Misstrauen gegen den unbekannten Ritter ein. Insgeheim aber ruft sie die heidnischen Götter für ihre Rache zu Hilfe ( Entweihte Götter!).
Heerrufer künden den neuen Tag, Elsa und Ortrud schreiten mit ihren Frauen zum Münster. Vor dessen Toren verlangt Ortrud den Vortritt für sich, denn niemand wisse, wer der Fremde sei. Auch Telramund bestreitet das Gottesurteil und klagt Lohengrin, der vom König zum Schützer von Brabant ernannt wurde, der Zauberei an. Mühelos kann Lohengrin alle von seinem Rittertum überzeugen, Antwort über sich sei er nur seiner Gattin schuldig. Als diese, obwohl sie zu zweifeln beginnt, noch einmal Vertrauen und Treue schwört, geht der Hochzeitszug in die Kirche.

DRITTER AKT
Elsa und Lohengrin werden feierlich in das Brautgemach geleitet ( Treulich geführt) und geben sich ihrem Glück hin ( Das süsse Lied verhallt – Fühl ich zu dir so süss mein Herz entbrennen). Doch bald wird in Elsa der bereits vor dem Münster gehegte Wunsch wach, den Namen und die Herkunft ihres Gatten zu erfahren. Vergebens warnt Lohengrin. Ihre Angst, ihr Gatte könnte wieder von ihr gehen, lässt Elsa die verbotene Frage stellen. Im gleichen Augenblick stürzt Telramund mit brabantischen Getreuen herein, um Lohengrins Macht durch eine Verletzung zu brechen. Dieser streckt ihn mit einem einzigen Schwertstreich tot zu Boden, die anderen fliehen. Elsas Frage will Lohengrin vor dem König und aller Welt beantworten.
Heerscharen, die Heinrich folgen wollen, ziehen am Ufer der Schelde auf, der König erscheint. Lohengrin lässt Telramunds Leiche herbeibringen und rechtfertigt seine Tat. Dann gibt er stolz das Geheimnis seiner Herkunft preis ( In fernem Land): Er ist ein Ritter des heiligen Gral, Sohn König Parsifals, aber nur unerkannt darf er unter Menschen weilen, wenn er ihnen zu helfen auserkoren ist. Jetzt rufe ihn der Gral zurück. Schon naht, wie das Volk mit Grauen sieht, der Schwan. Trauernd nimmt Lohengrin Abschied ( Mein lieber Schwan!), während Ortrud in wildem Triumph bekennt, der Schwan sei der verschwundene und von ihr verzauberte Bruder Elsas. Lohengrin betet zu Gott. Aus dem Schwan wird Gottfried, Elsas Bruder. Ihm lässt Lohengrin Schwert, Ring und Horn zurück. Eine Taube fliegt vom Himmel herunter und zieht Lohengrins Nachen fort. Elsa stürzt tot zu Boden.

Quelle: opera-guide.ch