Reisen zu Iphigénie en Tauride

Infos zur Oper
Ihre Suche ergab leider kein Ergebnis

Iphigénie en Tauride

Кomponist: Christoph Willibald Gluck

 

Tragödie in vier Akten von Christoph Willibald Gluck
Libretto von François Guillard

 

INHALT

Im Traum sieht Iphigenie, die als Priesterin auf Tauris lebt, wie ihr Vater Agamemnon durch die Hand ihrer Mutter Klytämnestra stirbt und sie selbst ihren Bruder Orest tötet. Inzwischen stranden Orest, der den Tod seines Vaters durch den Mord an der eigenen Mutter gerächt hat und seitdem von Furien heimgesucht wird, und sein Freund Pylades auf Tauris. Der dortige König Thoas verlangt von Iphigenie die Opferung der beiden Fremden. Obwohl Iphigenie ihren Bruder nicht erkennt, entschließt sie sich, ihn zu retten. Doch Orest wählt den Tod. Kurz bevor er geopfert werden soll, verrät er sich durch eine Bemerkung und die Geschwister erkennen einander. Es folgt ein Kampf, in dem Thoas getötet wird. Die Göttin Diana verzeiht Orest den Mord an seiner Mutter.

 

(Quelle: Der Brockhaus – Oper)