Reisen zu Fierrabras

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Fierrabras

Кomponist: Franz Schubert

Heroisch-romantische Oper in drei Akten
Libretto von Josef Kupelwieser nach dem altfranzösischen Heldenepos „Fierabras“ (um 1170), dem Schauspiel „La puente de Mantible“ (1630) von Pedro Calderón de la Barca und der Sage „Eginhard und Emma“

 

INHALT

Emma, Tochter von Karl dem Großen, liebt heimlich den von ihrem Vater abgelehnten Ritter Eginhard. Auch Fierrabras, der Sohn und Heerführer des Maurenfürsten Boland, gegen den Karl gerade erfolgreich in die Schlacht gezogen war, liebt Emma und bekennt sich auch zum Christentum. Als Gefangener des heldischen Franken Roland kommt Fierrabras an den Hof Karls, wird begnadigt, akzeptiert die Liebesbeziehung von Emma und Eginhard, setzt sich sogar selbstlos für sie ein und schließt Freundschaft mit Roland. Dieser liebt Fierrabras’ Schwester Florinda, die sich von allen maurischen Bindungen lossagt, um sich mit Roland vereinen zu können und besteigt mit diesem schließlich sogar den Scheiterhaufen. Eginhard und die fränkischen Ritter sollen auf Geheiß Karls mit den Mauren Frieden schließen, werden aber gefangengenommen und von Boland zum Tode verurteilt. Florinda bekennt sich zu den Franken, Eginhard kann entfliehen und Karls Heer gegen die Mauren anführen, unterstützt von Fierrabras. Die Mauren werden besiegt, trotzdem finden die Paare zueinander, nur Fierrabras verzichtet.