Reisen zu Das Rheingold

Infos zur Oper
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26.07. - 30.07.2018
Opernreise Erl – Ring 2018
ab € 1235,-

Das Rheingold

Кomponist: Richard Wagner

INHALT

Erste Szene:
Die drei Rheintöchter scherzen und lachen im Rhein und treiben ihr Spiel (Weia! Waga!). Der Nibelung Alberich steigt... Weiterlesen

Die Walküre

Кomponist: Richard Wagner

INHALT

Siegmund trifft Sieglinde im Haus ihres Ehemannes Hunding wieder. Empathisch bekennen sich beide zu ihrer Liebe. Siegmund gelingt es, das... Weiterlesen

Siegfried

Кomponist: Richard Wagner

INHALT

Sieglinde hat sterbend ihren und Siegmunds Sohn Siegfried zur Welt gebracht, der bei Mime, dem Bruder Alberichs, aufwächst. Mime gelingt... Weiterlesen

Die Götterdämmerung

Кomponist: Richard Wagner

INHALT

Als Sinnbild der nahenden Katastrophe reißt das Seild des Weltschicksals, welches die Nornen spinnen. Unterdessen führt die Sehnsucht nach neuen... Weiterlesen

Erl
26.07 - 30.07.2018
Reiseinfo

Reisen Sie ins schöne Tirol und erleben Sie einen erholsamen Wellness Urlaub
im einmaligen Schloss Panorama Royal in Bad Häring mit traumhaften Blick
auf die Tiroler Berge. In Kombination mit den Tiroler Festspielen wird dieser
Aufenthalt zu etwas ganz Besonderem. Das beschauliche Örtchen Erl steht für
Genuss und den erleben Sie architektonisch sowie musikalisch. Für den Leiter
der Tiroler Festspiele, Gustav Kuhn, ist Musik Lebenselixier und Ansporn zu
immer neuer Aktivität, zu Wandlung und Neubeginn. Unverwechselbar und
stets heiß begehrt sind die Karten für den „Ring 2018“ in Erl.
Sichern Sie sich schon jetzt Ihre Tickets.

Reiseprogramm:

Donnerstag, 26.7.2018
Individuelle Anreise.
Sie wohnen in exklusiven Zimmern der „Relax superior“ Kategorie im Wellness Schloss Panorama Royal Hotel in Bad Häring. Für den Shuttle von Ihrem Hotel zum Passionsspielhaus Erl und zurück ist gesorgt.
19.00 Uhr, Opernaufführung „Das Rheingold“ von Richard Wagner.
Nächtigung im Wellness Schloss Panorama Royal.

 

Freitag, 27.7.2018
Nutzen Sie den Tag und lassen Sie sich von der landschaftlich wunderschönen Gegend zu einem Spaziergang oder einer Bergtour inspirieren. Ihr Hotel bietet Ihnen ein Erlebnis-Hallenbad, einen Fitnessraum und eine Liegeterrasse, auch die Saunalandschaft ist inklusive. Für den Shuttle von Ihrem Hotel zum Passionsspielhaus Erl und zurück ist gesorgt.
17.00 Uhr, Opernaufführung „Die Walküre“ von Richard Wagner.

 

Samstag, 28.7.2018
Wir empfehlen einen Ausflug in die Tiroler Hauptstadt Innsbruck mit seinen einzigartigen Sehenswürdigkeiten. Auch heute bringt Sie wieder ein Shuttle von Ihrem Hotel zum Passionsspielhaus Erl und zurück.
17.00 Uhr, Opernaufführung „Siegfried“ von Richard Wagner.

 

Sonntag, 29.7.2018
Wir empfehlen einen Ausflug in die Swarovski Kristallwelten in Wattens. Auch heute bringt Sie wieder ein Shuttle von Ihrem Hotel zum Passionsspielhaus Erl und zurück.
17.00 Uhr, Opernaufführung „Die Götterdämmerung“ von Richard Wagner.
Nächtigung im Wellness Schloss Panorama Royal.

 

Montag, 30.7.2018
Individuelle Abreise

 

Besetzung für alle 4 Opern
Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral
Orchester der Tiroler Festspiele Erl
Musikalische Leitung und Regie: Gustav Kuhn
Bühnenbild: Jan Hax Halama
Kostüme : Lenka Radecky
Dramaturgie: Andreas

Unsere Leistungen:
  • Halbpension im Wellness Schloss Panorama Royal ****s in Bad Häring
  • Sie wohnen in Zimmern der Kategorie Relax Superior
  • Inklusive Eintritt in den großen Wellnessbereich mit zwei Pools und exklusiven SPA-Bereich
  • Inklusive Saftbar, Vital-und Vitaminecke
  • Vital-Jause und Kuchenbuffet am Nachmittag im Wellnessbereich
  • Karte in der mittleren Kategorie für den “Ring 2018“ (4 Vorstellungen „Das Rheingold“, „Die Walküre“, „Siegfried“, „Die Götterdämmerung“) im Passionsspielhaus in Erl
  • Shuttleservice vom Hotel zum Passionsspielhaus Erl und zurück bei jeder Vorstellung
Reisepreis pro Person:

€ 1235,- im Doppelzimmer
€ 100,- EZ-Zuschlag

Anmeldung bis 1. März 2018!
Spätere Anmeldungen sind auf Anfrage möglich.

Selbstverständlich organisieren wir Ihre Anreise sowie weitere Zusatzleistungen vor Ort. Anfragen für weitere Aufführungstermine sind gerne möglich.
Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten.

Sie wünschen nähere Informationen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Anfrage über das
Kontakt‑Formular.

Das Rheingold

Кomponist: Richard Wagner

INHALT

Erste Szene:
Die drei Rheintöchter scherzen und lachen im Rhein und treiben ihr Spiel (Weia! Waga!). Der Nibelung Alberich steigt aus den finsteren Klüften Nibelheims, sieht die Spielenden und wirbt um sie. Diese lachen den hässlichen Schwarzalben aus und entschlüpfen ihm immer wieder, bis der Verhöhnte zornig seine Annäherungsversuche aufgibt. Als ein heller Lichtschimmer die Tiefe erleuchtet, erstrahlt in blendender Pracht das Rheingold (Lugt, Schwestern!) und Alberich erfährt, dass unermessliche Macht dem verliehen werde, der sich aus dem Gold einen Ring zu schmieden vermöge. Nur der könne sich den Ring schaffen, der der Liebe entsage. Die Rheintöchter glauben, ohne grosse Gefahr dem verliebten Alberich dieses Geheimnis anvertrauen zu können. Aber noch mächtiger als die Liebe, die er verflucht, ist in dem Nibelung Habgier und Machtsucht. (Der Welt Erbe gewänn‘ ich zu eigen durch dich?) Er entreisst den Rheintöchtern das Gold und verschwindet hohnlachend in der Tiefe.

Zweite Szene:
Göttervater Wotan erwacht aus tiefem Schlaf. Mit seiner Gemahlin Fricka betrachtet er staunend die neue Götterburg Walhall, die er sich von den Riesen Fafner und Fasolt hat erbauen lassen (Wotan, Gemahl, erwache!). Fricka erinnert daran, dass man dafür den Riesen Freia, die Göttin der ewigen Jugend, versprochen habe. Das Götterpaar macht sich deswegen heftige Vorwürfe. Fafner und Fasolt kommen und begehren ihren Lohn, Wotan weist ihre Forderung als unerfüllbar zurück (Sanft schloss Schlaf dein Aug‘).
Die Riesen sind ausser sich und dringen auf Freia ein, die Donner und Froh zu schützen versuchen. Der listige Loge weiss Rat. Er hat sich bemüht, einen Ersatz für Freia zu finden und berichtet von dem Ring und dem Hort, der Alberich gehöre und Macht über die ganze Welt verleihe (Immer ist Undank Loges Lohn). Die Riesen beraten sich und sind bereit, statt Freia Gold und Ring zu nehmen, doch auch damit ist Wotan nicht einverstanden. Wütend ergreifen die Riesen Freia und tragen sie mit sich fort. Die Götter bleiben ratlos zurück, denn nur Freias Anwesenheit verbürgt ihre Jugend. Wotan entschliesst sich, Hort und Ring zu gewinnen und steigt mit Loge nach Nibelheim hinunter.

Dritte Szene:
Dort erfahren die Götter von Mime, dem kunstvollen Schmied und Alberichs Bruder, dass Alberich durch die Macht des Ringes alle Nibelungen unterjocht und sie antreibt, ständig neue Schätze zu schaffen. Mime musste ihm einen Tarnhelm verfertigen (Hehe! Hieher! Tückischer Zwerg!), der die Kraft hat, den Träger unsichtbar zu machen und ihn in jede gewünschte Gestalt verwandelt. Damit ist die Macht der Lichtalben durch den Ring und die Tarnkappe in höchste Gefahr geraten; mit schlauen Worten kann Loge Alberich das Geheimnis entlocken. Er überlistet ihn, indem er die Wunderkräfte der Tarnkappe anzweifelt. Vor den Augen der Götter verwandelt sich der prahlende Nibelung in einen gewaltigen Drachen, dann in eine kleine Kröte. Auf diese setzt Wotan schnell den Fuss. Loge entreisst dem Überlisteten den Helm und fesselt ihn so, dass er den Ring nicht küssen und sich nicht zu befreien vermag. Dann schleppen Loge und Wotan den Wehrlosen durch die finsteren Klüfte nach oben.

Vierte Szene:
Alberich bleibt keine Wahl. Wenn er sein Leben behalten will, muss er auf Ring, Tarnhelm und Schatz verzichten. Mit einem grässlichen Fluch verwünscht er die Besitzer des Rings, bis er ihn selbst wieder in Händen habe (Bin ich nun frei?). Dann verschwindet er in Nibelheims Tiefen.
Den Riesen, die jetzt zurückkommen, wird der Hort überreicht, er soll so gehäuft werden, dass er Freia völlig verbirgt. Als der Helm die letzte Lücke verdeckt hat, sieht Fasolt noch Freias Auge und verlangt die Herausgabe des Rings, was Wotan verweigert. Schon wollen die Riesen wieder mit Freia davoneilen, da steigt Erda aus der Tiefe der Erde hervor und mahnt Wotan, den Riesen den verfluchten Ring zu überlassen (Weiche, Wotan, weiche!). Nach langem Kampf wirft der Göttervater den Ring auf den Hort. Freia ist erlöst.
Schon erreicht Alberichs Fluch den ersten Träger des Rings. Fasolt wird von seinem Bruder Fafner im Streit erschlagen, der Riese schleppt Hort, Ring und Tarnhelm davon. Donner lässt den schwülen Nebel durch ein aufziehendes Gewitter zerreissen (Schwüles Gedünst schwebt in der Luft), Dunst und Dämmerung weichen dem herrlichen Farbenspiel eines Regenbogens und der Sonne. Die Götter schreiten, von Wotan geführt, langsam über eine Brücke nach Walhall, wo sie ein Heim und Schutz vor Grauen erwarten. Loge schliesst sich ihnen zögernd an (Ihrem Ende eilen sie zu). In der Tiefe erschallt der Gesang der Rheintöchter, die, von Loge verspottet, den Verlust des Rheingoldes beklagen.

Quelle: opera-guide.ch