Reisen zu Daphne

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Daphne

Кomponist: Richard Strauss

Bukolische Tragödie in einem Aufzug
Dichtung von Joseph Gregor

 

INHALT

 

Daphne, die Tochter von Peneios, verweigert sich dem kultischen Fest des Vaters. Sie fühlt sich fremd und hat Angst, Angst vor dem Rausch und der Zerstörungswut der Menschen. Ihr Vater und die jungen Männer des Ortes bedrängen sie. Auch ihr Jugendfreund Leukippos bedrängt sie.

Gaea versucht, ihre Tochter Daphne in die Konventionen des Festes zu zwingen. Ängstlich zieht sich Daphne zurück. Ihre Freundinnen verführen Leukippos dazu, sich Daphne durch Täuschung wieder anzunähern.

Peneios verkündet seine Vision einer neuen Gesellschaft, die den Göttern gleichgestellt ist. Während fanatischer Beschwörungen erscheint ein Fremder. Es ist Apollo, der sich inkognito unters Volk gemischt hat. Er gesteht vor sich selbst, ein Lügner zu sein. Daphne erscheint und verfällt ihm. Als er sie vereinnahmen will, erkennt sie seinen Betrug.

Das Fest beginnt. In tiefer Verbundenheit zieht es Daphne zu Leukippos hin. Apollo deckt Leukippos’ Täuschung auf und tötet ihn, da dieser sich ihm widersetzt. Daphne fühlt sich schuldig am Mord an Leukippos und weist Apollo, der Tod und Zerstörung brachte, zurück. Im Glauben an die Unzerstörbarkeit der Menschheit geht Daphne in den Tod.