Reisen zu Siegfried

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Siegfried

Кomponist: Richard Wagner

INHALT

Sieglinde hat sterbend ihren und Siegmunds Sohn Siegfried zur Welt gebracht, der bei Mime, dem Bruder Alberichs, aufwächst. Mime gelingt es nicht, aus den Splittern von Siegmunds Schwert ein neues zu fügen. In der Gestalt des Wanderers erscheint Wotan und offenbart Mime, dass nur der das Schwert neu schmieden könne, der „das Fürchten nie erfuhr“. Aus dem Wald zurückgekehrt, schmiedet sich Siegfried das Schwert Nothung selbst. Mit ihm erschlägt er Fafner, der in Gestalt eines Riesenwurms den Nibelungenhort beschützt, und nimmt den Ring an sich. Nachdem er auch Mime, der selbst nach dem Ring trachtet, getötet hat, weist ein Waldvogel Siegfried den Weg zu Brunnhildes Felsen. Dort versperrt ihm Wotan den Weg, doch sein Speer kann Siegfried nicht aufhalten. Siegfried und Brunnhilde finden zueinander.